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Sedus

Das Unternehmen Sedus Stoll wurde bereits 1871 von Albert Stoll I und Max Klock unter dem Namen "Stoll & Klock" in Walshut gegründet. Es war von Anfang an auf die Produktion von Stühlen ausgelegt. Nachdem Herr Klock 1879 aus dem Unternehmen austritt, wird die Fabrik in "Albert Stoll" umbenannt. 

Zu dieser Zeit arbeiten rund 20-30 Arbeiter in dem Betrieb und stellen Stühle aus gebogenem Holz her.

Die Lage des Unternehmens ist strategisch gut gewählt. Der Hauptwerkstoff, das Buchenholz, wächst in nächster Umgebung, außerdem finden sich in der kaum in der kaum industrialisierten Nachbarschaft zahlreiche Arbeitskräfte. Die gute Anbindung an das Eisenbahnnetz bildete die Grundlage für den Vertrieb der Stühle. 

Die Frau des Gründers Bertha Stoll war von Anfang an die gute Seele des Betriebes. Jeden Morgen kochte Sie für alle Mitarbeiter eine Brühe, um ihnen eine Stärkung für den Tag mit auf den Weg zu geben. Diese Tradition wird bis heute weitergeführt. 

Nach dem Tod Ihres Mannes führte Sie den Betrieb alleine weiter. 

1926 entwickelt Ihr Sohn Albert Stoll II den "Federdreh" den weltweit ersten Drehstuhl mit einer Säulenfederung.  

Drei der vier Söhne von Albert Stoll II führen den Betrieb nach seinem Tod 1937 bis 1958 weiter. 

Christof und Martin Stoll splitten 1958 das Unternehmen in zwei Betriebe auf, einmal Christof Stoll KG in Waldshut und Martin Stoll, Federdreh-Stuhlfabrik in Tiengen.

Aufgrund des starken Unternehmenswachstum entschließt sich Christof Stoll die Produktion zu erweitern. Hierzu wird der Standort nach und nach nach Dogern verlegt. In diesem Zuge wird auch eine erste Entwicklungs- und Versuchsabteilung aufgebaut.

 

 

Drehstühle & Drehsessel

Konferenz und Besprechungsstühle

1973 entsteht der erste Anatomic-Sitz, der Permanent-Contact-Rückenlehne und die Similarmechanik. Wichtige Bestandteile die auch heute noch eine entscheidende Rolle bei hochwertigen Schreibtischstühlen. 

1995 wurde das Unternehmen als Aktiengesellschaft Sedus Stoll AG umfirmiert.

2000 erscheint der Open Up auf dem Markt. Er ist der erste Schreibtischstuhl der einen Öffnungswinkel von über 40° aufweist. Mit diesem Stuhl reagiert Sedus schon früh auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die empfehlen öfter einen Positionswechsel während der Schreibtischtätigkeit durchzuführen.

2005 stellt Sedus das neue Bürokonzept "Place 2.5, die neue emotionale Kultur des Büros" vor. Mit dieser neuen Büroentwicklung ist Sedus ein Vorreiter in der Branche. Ziel ist es die Bürowelt "wohnlicher" zu gestalten um das Wohlbefinden der Mitarbeiter und deren Produktivität zu steigern.

2010 stellt Sedus sein neues Entwicklungs- und Innovationszentrum in Dogern fertig. 

Als erster Büromöbelhersteller weltweit erhält Sedus die EMAS III Zertifizierung.

2012 wird Sedus, für sein Engagement zum Schutz der Umwelt, mit dem Umweltpreis in Baden-Württemberg ausgezeichnet.

In Kooperation mit der TU München entwickelt Sedus ein neues kinetisches Sitzkonzept für den Stuhl "Swing up". Dieser Stuhl ist noch flexibler und passt sich noch besser dem Benutzer an.

 

 

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