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Tecta

»Wir sind nicht allein für Tecta verantwortlich, sondern für den geistigen Humus des letzten Jahrhunderts, aus dem die großen Entwicklungen der Gestaltung entstanden sind«, davon ist Axel Bruchhäuser überzeugt.

Der diplomierte Ingenieur und Bauhaus-Experte übernahm mit seinem Vater Werner 1972 das Unternehmen in Lauenförde. Nicht ohne Grund: Die Umwandlung des eigenen Möbelwerks in Güstrow, das damals zu den Spitzenbetrieben der Möbelbranche in der DDR gehörte, zu einem volkseigenen Betrieb, der Betrug um Engagement und Lebenswerk – Axel Bruchhäuser hat all das erlebt. Vater und Sohn Bruchhäuser kehrten nach einer Exportreise in die BRD nicht mehr zurück und fanden in Lauenförde die Heimat für ihre Idee: einen kleinen Stahlrohrmöbelbetrieb, in dem sie die schönsten Objekte der Klassischen Moderne produzieren wollten.

Es war ein neues, unternehmerisches Konzept, das angetrieben war von der Vision, bekannte und unbekannte Entwürfe gemeinsam mit ihren Gestaltern – von Gropius und Mies van der Rohe bis zu Breuer oder Prouvé – weiter zu vollenden. So entstand eine Auflage von Klassikern, die eine rege Nachfrage erzeugte, weltweit exportiert wurde und Begegnungen mit den Köpfen der Bauhaus-Gestaltung erlaubte. Ganz nebenbei wuchs der Wunsch, mehr zu sein als ein Unternehmen, das klassische Bauhaus-Möbel reeditiert. Zukunftsweisendes zu vollbringen und angeregt durch den russischen Avantgardisten und Vordenker El Lissitzky zu fragen: Was ist das neue Zeitgefühl?

Eine Antwort darauf: Weiterdenken! Mit Gespür gelang es Architekten und Gestalter für die Idee zu gewinnen, Möbel im Geiste des Bauhaus weiterzuentwickeln. So begann im Jahr 1978 die Zusammenarbeit mit Stefan Wewerka, Architekt und Fluxuskünstler. Eines seiner Hauptwerke bildeten Stuhl-Skulpturen, die Kunst und Design verschmelzen ließen. Nicht am Computer entstanden die Prototypen, sondern in den Werkstätten – das ist typisch für Tecta.

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